Kunstturnerinnen starten mit fünf Podestplätzen in die Saison

31.03.2019
Mit dem 21. Rhyfallcup sind die Kunstturnerinnen der Turnfabrik in die Wettkampfsaison gestartet. Von den 34 Thurgauer Athletinnen kehrten fünf mit einem Podestplatz und weitere sieben mit einer Auszeichnung zurück.

Am Samstag legte Ladina Zimmermann einen gelungenen Start hin und eroberte sich ihre erste Bronzemedaille im P1, mit einem hauchdünnen Vorsprung von je 0.050 vor den beiden Teamkolleginnen Fabia Hermann (4.) und Selma Hanselmann (5.). Auch Natalie Blaser (11.), Vanessa Egli (16.), Timea Spielmann (23.) und Yara Stutz (32.) vermochten sich im Teilnehmerinnenfeld von 103 Turnerinnen zu behaupten und eine der begehrten Auszeichnung zu ergattern.

Viel Engagement und Kampfgeist
Am Sonntag in aller Frühe, setzte Emilia Meili im P2 mit der Tageshöchstnote am Boden, den Grundstein für ihre erste Silbermedaille.

Ein weiteres positives Ausrufezeichen setzten auch ihre Teamkolleginnen in der nächst höheren Kategorie P3. Lara Bücheler durfte nach einem gelungenen Wettkampf, trotz Sturz am Barren, mit fast vier Punkten Vorsprung die Goldmedaille feiern. Sie durfte das Podest mit Alessia Anderes, welche den Wettkampf auf dem tollen 3. Rang beendete, teilen. Da bei ihr noch nicht alles nach Wunsch verlief, gibt es weiteres Steigerungspotential nach oben.

Das Turnfabrik Feuer schien entfacht. Alissa Hanselmann rundete den gelungenen Saisonstart am Abend mit einer weiteren Bronzemedaille bei den P4 Amateuren ab und strahlte vom Podest. Naja Greuter durfte sich auf dem 9. Rang die letzte Auszeichnung umhängen lassen.

Wettkampfdebüt mit Bravour
Nervös ging es bei den Kleinsten Turnerinnen des Einführungsprogrammes (EP) zu und her. Stolze Eltern, Grosseltern und Geschwister applaudierten und motivierten die Turnerinnen von den Zuschauerrängen aus. Die Jüngsten Teilnehmerinnen vermochten die Herzen der Zuschauer im Sturm zu erobern. Auch kleine Unsicherheiten und Fehler, wie das Vergessen des Programmes, wurden mit einem Schmunzeln der Wertungsrichter quittiert. Melissa Köp (15.), Laura Notter (24.), Fiona Pfleghart (25.) und Emilia Ammann (26.) meisterten ihre Aufgabe mit Bravour. Alle vier durften mit leuchtenden Augen eine Auszeichnung in Empfang nehmen.

Luft nach oben
Die verbleibende Woche bis zum nächsten Wettkampf wird nun intensiv genutzt um an den bestehenden Übungen zu arbeiten, damit an den Berner Mannschaftsmeisterschaften erste, wichtige Punkte für die Schweizermeisterschaft gesammelt werden können. Die Motivation der Turnerinnen dürfte hoch sein nach diesem gelungenen Wochenende.

Text: Nicole Bücheler

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